Winter

Der Winter 2020/2021 in der Rureifel

 

Hey zusammen,

der Winter 2020/2021 startete oft mild und verhalten, wie schon der Vorgängerwinter. Selten wurde es im Dezember kalt mit Frost, ehe es am 10. Dezember für etwas Schnee und Frost reichte mit einer fantastischen Abendstimmung über unserem Wetterstationsort Hürtgenwald-Vossenack. De Engelche backe.

Der Winter 2020/2021 in der Rureifel

Die Landschaft gehüllt in tief orangen und roten Farben, sowie der restliche Schnee in Blickrichtung Simmerath

Der Winter 2020/2021 in der Rureifel

Knallendes Rot über dem Windpark Peterberg von unserer Wetterstation aus

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Der Winter brauchte ziemlich lange, etwas mehr Einzug zu halten. Nach oft sehr mildem Wetter bis in die Weihnachtswoche stellte sich die Wetterlage pünktlich zu Weihnachten um und an Heiligabend fielen seit 10 Jahren nochmals Schneeflocken und es wurde kurz weiß, ehe sich das Wetter an Weihnachten selber beruhigte.

Am Sonntag nach Weihnachten (27. Dezember) zog Sturm HERMINE über uns hinweg, brachte auf den Höhen Schneesturm mit teils 10 bis 15 cm Neuschnee, während es unterhalb 500 Meter grün blieb. Schön zu sehen die Grenze zwischen Winter und "Nichtwinter" an der höchsten Stelle des Kreises Düren am Langschoß am Morgen des 28. Dezembers. Dazwischen liegen nur 50 Höhenmeter, die letztendlich entscheidend waren. 

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Zwischen den Jahren und der Jahresstart 2021 verlief oft winterlich in der Eifel, im Flachland grau und nasskalt. An Heilige drei Könige schneite es in der Eifel so langsam kräftiger, so das die Schneedecke auf 12 bis 25 cm anwuchs. Nebel und leichter Dauerfrost sorgten dann für die besonders weiße Kulisse.

Verschneites Simonskall im Abendlicht, 6. Januar

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Am Franziskusgymnasium Vossenack gab es teils mehr als 5 cm dicke Reifansätze an den Bäumen, wobei der rechte Baum s später nicht überlebte.

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Ein Wintertraum, gespielt mit dem Laternenlicht zur Ausleuchtung

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Soldatenfriedhof Vossenack im tiefwinterlichen Kleid

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Ein währes Märchen in tiefem Weiß

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Am Freitag (8. Januar) schneite es in der Eifel kräftig, wobei die Schneedecke auf 27 cm in Vossenack und 45 cm in Mützenich anwuchs. Während Düren und das Rheinland nix an Winter sah, lockte der Schnee so manche aus den Niederungen in die Eifel. Viele Wintergebiete waren aber gesperrt wegen der Coronasituation und nach dem ersten Besucheransturm zwischen den Jahren und in den ersten Tagen des neuen Jahres.

Eine Drohnenaufnahme aus 100 Metern Höhe ins tiefverschneite Kalltal mit Simonskall vom Ruhehain Hürtgenwald aus (9. Januar)

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Die "schwarze Schlange", K 36 Vossenack-Simonskall

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Das tiefverschneite Richelbachtal von zuhause aus (9. Januar)

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Vossenack

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Zuhause

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Blick in Richtung Franziskusgymnasium

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Der "heimische" Wald, wo ich mich als Kind oft aufgehalten habe

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Am Sonntag (10. Januar) gab es teilweise die ersten Sonnenstrahlen im neuen Jahr und lockte viele Besucher vom grünen Rheinland in die tiefverschneite Eifel. Die Grenze zwischen Winter und Nichtwinter am Tor zur Eifel von Großhau aus. Die Schneegrenze liegt so bei 300 Höhenmeter.

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Der tiefwinterliche Großhauer Wald

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Der Fernsehturm (Eifelhoer) im herrlicher winterliche Kulisse

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Der fantastische Blick vom tiefverschneiten Hürtgenwald in die grüne Zülpicher Börde

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Nach einer kalten Nacht mit teils bis zu -13 Grad in den Eifeltälern gab es eine herrliche Morgenstimmung mit Sonnenaufgang, festgehalten von zuhause aus.

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Die Sonne ging um 8:32 Uhr über Schmidt auf (11. Januar)

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Die erste Hälfte des Winters präsentierte sich nach sehr holprigen Start oft winterlich mit immerhin 14 Schneetage an unserer Wetterstation in Vossenack. Man sieht auch, dass die Aufnahmen bisher nur im 5 km Radius von zuhause entstanden sind. Wegen der Corona-Pandemie ging es nicht weiter und es zeigt auch, dass es zuhause doch schön ist.

Sicherlich auf weitere Winterimpressionen bis Ende Februar.

Gerne vorbeischauen. Bleibt gesund. Euer Andy

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