Wettervorhersage

Wettervorhersage für die Nordeifelregion

 

 

Höhenkaltluft


Lage

Im Bereich des Tiefs EVI ist viel los beim Wetter. Erst bestimmt eine Zone besonders labiler Höhenkaltluft (5500 m ~ -40°C) für sehr wechselhaftes Aprilwetter mit zahlreichen Schauern am mittwoch. In der Eifel wird es sogar winterlich, ehe zum Donnerstag im Randbereich zur milden Luft Randtief FREDERIKE aufzieht, dass sich zum Orkantief verstärkt. Es führt am Donnerstag vorübergehend milde Luft zu uns, ehe ab Freitag wieder nasskaltes Schauerwetter sich einstellt mit Winterwetter in der Eifel. Für Flachlandwinter reicht es nicht, denn es bleibt nasskalt.             

                                                

 

Heute und Morgen

Am Mittwoch ab und zu kurze sonnige Phasen, aber auch viele Quellwolken. Diese sorgen für einige Schauer, die bis ganz herunter meist als Graupel und Schnee niedergehen. Örtlich kann es auch blitzen und donnern und ab 400/500 m wird es bei -1 bis +1 Grad durchaus winterlich. Sonst um 2 Grad in Monschau und Roetgen, maximal 3 Grad am Rursee und in Heimbach. Starker Westwind mit stürmischen böen.

Wettervorhersage für die Nordeifelregion

 

Tiefst- und Höchstwerte für Mittwoch

 

 Hohes Venn (z.B. Mützenich, Höfen, Rohren): -2°C/-1°C

 

Simmerath, Eicherscheid, Lammersdorf, Rollesbroich: -1°C/0°C

 

Monschau, Vossenack, Schmidt, Roetgen: -0°C/1-2°C

 

Nideggen, Brandenberg/Bergstein, Kleinhau/Großhau: 0°C/2°C

  

Heimbach/Rursee, Gemünd, Schleiden: 0°C/3°C

 

Gey/Straß, Düren, Kreuzau, Inden, Jülich: 1°C/4°C 

 

Aachen, Eschweiler, Geilenkirchen, Heinsberg: 2°C/4°C

 

Bördengebiete (Drover Heide, Zülpicher- und Jülicher Börde): 1°C/5°C

 

Am Donnerstag meist regnerisch bei stürmischem Südwest- bis Westwind. Gefahr von orkanartigen Böen und Orkanböen bis ins Tiefland. Milder mit 5 bis 10 Grad.

 

Weitere Aussichten

 

  Am Freitag und Samstag wechselhaftes und nasskaltes Schauerwetter, dabei meist wieder Graupel und Schnee. Im Hohen Venn um -1 Grad, sonst 0 bis +4 Grad. 

 

Wie geht es dann weiter??? (Ausblick 4-16 Tage), Aktualisierung bei Bedarf (zeitl.)

 

Meteogramm

Die sehr niederschlagsreiche und windige Westwetterlage geht am ersten Januarwochenende zu Ende. Die Tiefdruckkette wird hinter Tief CHRISTINE abgerissen, denn über Nordwesteuropa und Nordeuropa baut sich Hochdruck auf. So gelangt die Region am Sonntag (7.) in eine Grenzwetterlage zwischen der alternden milden Luft im Südwesten und die zunehmend kältere Luft aus dem Norden und Nordosten. So ist die Wetterlage noch recht unsicher, wo unsere Eifelregion liegt. Nach dem europäischen und deutschen Modellen bei leichtem Dauerfrost Schneefälle bis ganz runter und dann eine längere Phase winterliches und zeitweise freundliches Wetter mit Dauerfrostoptionen, nachts auch mäßige Fröste. Nach dem amerikanischen Modell kämen wir in eine südliche Strömung, weil das Hoch nach Osten abzieht. Nachtfröste und tagsüber meist leichte Plusgrade. In Richtung zweites Januarwochenende ist die Wetterprognose noch sehr unsicher. Möglicherweise bleibt uns das Winterwetter erhalten, aber es ist aber genauso gut möglich, dass die Tiefdruckaktivität ab dem dritten Januarwochenende wieder auflebt. So kämen wir erneut in eine westliche Grundwetterlage mit eher unwinterlichem Wettercharakter. Aber die Chancen sind nicht schlecht, dass sich nach dem ersten Januarwochenende für eine Phase mal winterliches Wetter einstellt.

         

Spezielle Einschätzungen, Huertgenwaldwetter-Spezial, Erklärungen und Nowcast-Vorhersagen+Blog/News (Facebook) 

 

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gültig für die Eifelregion und den Kreisen Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg

 

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