Ältere Berichte

Huertgenwaldwetter-News

Der Frühling 2017 legte einen wechselhaften und nassen Start hin, gut für die Natur nach dem zu trockenen Winter. Aber bis zum kal. Frühlingsanfang gab es bereits tolle Frühlingstage und am 16. März setzte nachhaltig die Vegetation ein. Bis Ende Mai wird der Bericht mit Sicherheit noch mit weiteren Impressionen gefüllt.

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Der Winter 2016/2017 startete mit einer ruhigen Hochdruckwetterlage, sprich mit einer Inversion. Später setzte sich die milde Luft mit teils über 15° auch in den Niederungen der Voreifel durch. Einige schöne Eindrücke gab es bisher im Dezember, ehe im Laufe des Januars endlich die schönen Wintermomente mit Schnee und herrlichen Winterstimmungen loslegten. Insgesamt geht ein etwas zu milder, viel zu trockener und zu sonniger Winter zu Ende mit einem sehr wechselhaften Februarende. Aber insgesamt kam man auf fast 100 Motive aus der herrlichen Rureifelregion.

Die schönsten Momente des Winters 2016/2017 in der Eifelregion

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Der Herbst 2016 legte den Start hin, den der Sommer verpasst hat. Eine sehr warme, hochsommerliche erste Septemberhälfte mit mehr Sommertagen als im Juli und im August, viel Sonne und Trockenheit. Dazu gab es noch rekordverdächtige Wärme kurz vor Septembermitte, ehe die zweite Septemberhälfte etwas normaler ausfiel. Der Oktober legte hingegen einen weitaus kälteren Start hin, der eher schon novembrig war. Ab und an gab es bis Monatsmitte immer wieder tolle Stimmungen mit Höhepunkt am 12. Oktober auf dem Burgberg. Dann dümpelte der Herbst immer wieder vor sich hin, zeeigte sich oft grau und auch nass. Anfang November gab es die ersten Schneefälle in der Eifel, Ende November die ersehnten klaren, kalten und schönen Frühwintertage- und nächte. Taucht in die Welt der herrlichen Eifelregion ab vom Hochsommer in den Frühwinter innerhalb von weniger als 3 Monate, zusammen auf über 100 Bilder.

Der Herbst 2016 in der Eifelregion

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Vom 27. April bis 2. Juni 2015 ging es auf große USA-Tour durch die Tornado-Alley im mittleren Westen der USA. Mit René Pelzer und drei weiteren Kollegen aus dem Süden Deutschlands berichten wir aus der Prärie, wo es die stärksten Gewitterstürme auf diesem Planeten gibt. Insgesamt 17000 Kilometer sind wir durch den mittleren Westen von den Rocky Mountains bis kurz vor Mexiko gefahren. Um die 3000 Bilder konnte ich festhalten und präsentiere hier immer wieder davon, sprich dieser Bericht wird in den kommenden Tagen und Wochen mit Material (Bild und Text) gefüllt.  

USA-Tour 2015

 

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