Frühling

Der Frühling 2017 in der Eifelregion

Hey zusammen,

der Frühling 2017 mit dem Beginn des meteorologischen Frühlings startete recht wechselhaft, unbeständig und vorallem niederschlagsreich. Vorallem gab es oft windiges Wetter und die Sonne machte sich eher rar. Durch die milderen Temperaturen schreitete die Jahreszeit aber schnell voran und die ersten Krokusse zeigten sich Anfang März.

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Sonnenaufgang am 4. März in deutlich milderer Luft bei +10 Grad am Morgen

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Am Abend folgte dann eine gewittrige Kaltfront mit Graupel und ließ die Temperaturen von 13 auf 5 Grad sinken innerhalb von 15 Minuten

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Geniales Morgenrot, auf dem natürlich regnerisches Wetter folgte

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5 Minuten glühte der Himmel, ehe er dann erloschen wurde

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In der zweiten Märzdekade setzte sich vermehrt schönes Wetter durch mit mehr Sonne und angenehmen Frühlingstemperaturen. Die Krokusse streckten sich in der Sonne

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Die bereits letzten blühenden Krokusse zu Märzmitte

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Die Daphne (Seidelbast) in herrlicher Blüte

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Herrlicher Sonnenuntergang am 15. März bei Hürtgenwald-Bergstein mit Schäfchen und Schäfchenwolken

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Darauf folgte ein frühlingshafter Tag am 16. März mit oft 17 bis 20 Grad und an unserer Wetterstation in Vossenack wurde die Grünlandtemperatursumme von 200 K überschritten. 6 Tage früher als normal, so ist die nachhaltige Vegetation gesichert.

Herrliche Abendstimmung zum Sonnenuntergang an der Wetterstation (21. März)

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...die ersten Narzissen (22. März)

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Ende März setzte sich sehr warmes Frühlingswetter durch. Ein Teil der Wildnarzissen kamen bereits 3 Wochen früher als normal heraus in den Tälern bei Kalterherberg und Elsenborn bei bis zu 19 Grad am 28. März

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Sich bildene Schauerwolken über dem Schwalmbachtal, das Perlenbachtal auf belgischer Seite von der Bieley aus

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..geniale Abendstimmung

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An dem Abend bildete sich genau über dem Perlenbachtal ein kleines Gewitter, dass über dem Rurtal entlag in die Zülpicher Börde zog. Aufgenommen in der Abenddämmerung vom Hövel aus.

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Schlüsselblume im Garten an unserer Wetterstation (29. März)

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Die letzten Märztage wurden außergewöhnlich warm mit teilweise deutlich über 20 Grad. In der Jülicher Börde wurden sogar bis zu 24.4 Grad erreicht, wobei mehr noch nie im März erreicht wurden. So geht ein insgesamt viel zu warmer März (über 4 K zu warm) zu Ende, der wärmste März seit mind. 136 Jahren. Die Natur machte einen ordentlichen Schub und erste Kirschbäume blühten in den Niederungen.

Der April legte was wechselhafter los, brachte aber auch erste tolle Momente mit, wie am 3. April bei Hürtgenwald-Vossenack und Kleinhau.

Sonnenaufgang mit Bodennebel an unserer Wetterstation (3. April)

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Geniale Morgenstimmung bei Hürtgenwald-Kleinhau

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..im Gegenlicht

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Am 9. April setzte sich traumhaftes Maiwetter bei uns durch mit Sonne pur und oft über 20 Grad, in der Zülpicher Börde ging es sogar an die 25 Grad heran.

Makro einer Tulpenblüte

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Schlüsselblumen

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Kaiserwetter bei 21 Grad an unserer Wetterstation

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Spätnachmittags ging es auf eine kleine Narzissenwanderung (Huertgenwaldwetter-Narzissenwanderung 2017) ins obere Wüstebachtal unterhalb von Wahlerscheid

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Ein Meer voller Wildnarzissen

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Nach dem warmen 9. April wurde es wieder was wechselhafter, aber kaum Regen und es wurde kühler. Mondaufgang am 12. April an unserer Wetterstation, der erste Frühlingsvollmond 2017, wobei sich dadurch das Osterfest nach richtet. 

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Zu Ostern und kurz nach Ostern setzte sich kältere Luft durch mit immer wieder Schauern und klassischem Aprilwetter. Aber es sorgte für tolle Stimmungen wie am Ostersonntag bei Kleinhau (16. April)

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Rückseite mit Graupelfallstreifen eines typischen Kaltluftschauers an unserer Wetterstation (18. April)

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Ein paar Impressionen aus dem "Wald der blauen Blumen" bei Hückelhoven-Baal am 19. April, auch wenn es nur 7 Grad frisch war. Tausende Hasenglöckchen und eine herrliche Waldstimmung sorgen für ein besonders schönes Feeling.

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Klassisches Aprilwetter mit einem Schneeschauer über Nideggen-Schmidt (27. April)

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Sonnenuntergang über einem Rapsfeld bei Düren-Lendersdorf (28. April)

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Herrliche Sternennacht über der Rureifel von Vossenack aus, die aufgegangene Milchstraße gegen 2:30 Uhr (30. April)

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Hasenglöckchen bei Hückelhoven-Baal bei Sonne pur und angenehmen 20 Grad

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Der Mai legte in der Eifel einen trüben und sehr verhaltenen Start hin, denn es gab viel grau, kalte Temperaturen und den ersehnten Niederschlag in der Region mit über 30 l/qm innerhalb der ersten 6 Maitage. Es dauerte länger, ehe sich besseres Wetter durchsetzte, wie am Abend des 8. Mai über dem Rursee in der blauen Stunde und im Vollmondlicht.

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..sechs Minuten belichtet bei geschlossener Blende

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Nach zwei Nächten mit Bodenfrost und Frost, meldete sich vom 10 bis zum 14. Mai erstmal deutlich wärmeres Wetter an. Oft ging es über 20 Grad, im Rheinland am 11. Mai gar auf bis zu 26 Grad.

Ein paar Rapsstimmungen über einem Rapsfeld bei Hürtgenwald-Großhau

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Sonnenuntergang hinter eines Schauers bei Hürtgenwald-Großhau

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Am 16. Mai setzte sich in unserer Region bestes Frühsommerwetter durch. Verbreitet gab es den ersten Sommertag mit mehr als 25 Grad. In der Jülicher Börde wurden örtlich bis zu 31 Grad erreicht.

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Sonnenuntergang bei Vlatten am 20. Mai

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Sonnenuntergang bei Kesternich am 25. Mai

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Der Rursee vom Hövel aus in der Abenddämmerung, während die Raumstation ISS einmal quer darüberflog (langgezogene Querstrich im Himmel), 25. Mai

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Milchstraße über dem Nationalpark Eifel am Eifelblick Morsbach in der Nacht auf dem 26. Mai

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Der Aufgang der Milchstraße als kurzes Zeitraffer (eine Stunde): KLICK

Selfie ;)

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...immer was Besonderes hier in der Eifel

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Vorbeiflug der Raumstation ISS (oben links), die ich sogar dreimal an uns vorbeifliegen gesehen habe

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Nach Christi Himmelfahrt setzte sich zunehmend hochsommerliches Wetter durch in unserer Region. Dazu gab es richtig heiße Temperaturen, oft Sonne, aber auch die ersten Gewitterstimmungen.

Nach einem heißen Samstag (27. Mai) mit bis zu 33 Grad in der Jülicher Börde und 29 Grad in Hürtgenwald, tauchten über dem belgischen Venn die ersten Hitzegewitter auf, blieben aber dort liegen. Sorgten aber für eine tolle Abendstimmung bei Kleinhau kurz nach Sonnenuntergang.

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Der Sonntag (28. Mai) brachte sehr schwüle Luft mit und es bildeten sich zahlreiche Gewitter. Morgens gab es die ersten Gewitterschauer, ehe sie am frühen Nachmittag erneut loslegten. Ein erstes Gewitter bildete sich über Vossenack, (von Kleinhau aus). 

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Es verlagerte sich nach Nideggen und sorgte nach Abzug für eine geniale Nebelstimmung bei Bergstein.

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Später setzte sich das Gewitter über dem Rursee fest und dort gab es auch die Unwetter mit bis zu 4 cm Hagel, sowie sintflutartige Regengüsse. An der Wetterstation in Simmerath-Erkensruhr kamen 62 l/qm Niederschlag zusammen. Das Ganze konnte man eindrucksvoll von der schönen Aussicht in Schmidt beobachten, auch wenn das Ganze nicht ungefährlich war (Blitzschlag).

Hier die massive Aufwindsäule, die auf über 12 km Höhe ging. Links über dem Kermeter die Abwinde in Form von den Hagelfallstreifen.

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Eindrucksvoll der "Hagelsack" über dem Kermeter (Downburst)

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Kurz später über dem neuen Aufwind ein neuer Abwindzyklus und Rurberg versank unter dem Hagelschleier. Dort wurden auch zerbeulte Autos und Schäden gemeldet.

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Dann zog das Gewitter nach gut zwei Stunden nach Süden in Richtung Eifelhauptkamm ab. Dazu eine tolle Stimmung vom Hövel (Steckenborn) aus.

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Neue Aufwindzyklen über der Dreiborner Hochfläche, nachdem das Gewitter überm Rurtal (Dedenborn) gewütet hat. Dazu eine tolle Kulisse mit den Nebelfeldern.

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Am 29. Mai setzte sich heißes Wetter durch mit viel Sonne und Rekordtemperaturen für Mai. Im Rheinland wurden bis zu 36.3 Grad (Sinnersdorf) gemessen, in Köln 35.1 Grad, in Düren 34.4 Grad. Selbst an unserer Wetterstation in Vossenack reichte es für 30 Grad. Zum frühen Abend entwickelten sich vom Hohen Venn aus die ersten kräftigen Hitzegewitter, die sich nach Aachen verlagerten. 

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Die Hitzegewitterzelle lag stationär bei Aachen, regnete sich aus und sorgte für eine tolle Abendstimmung von Hürtgenwald aus mit Mammatuswolken. Eine typische Auflösungserscheinung bei Hitzegewittern.

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Eine sich auflösende Gewitterzelle über Schleiden von Vossenack aus mit dem restlichen Eisschirm.

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Hoffe euch haben die Eindrücke aus dem Frühling 2017 hier in der Eifelregion gefallen.

Euer Andy

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